Katzenkratzen: Die Wohnung schützen, indem Sie ein natürliches Bedürfnis unterstützen

Kratzen ist normales Katzenverhalten. Es hilft beim Strecken, bei der Krallenpflege, beim Setzen von Duft- und Sichtmarken und beim Sicherheitsgefühl. Ziel ist nicht, Kratzen zu stoppen, sondern bessere Kratzorte anzubieten.

Attraktive Möglichkeiten bieten

  • Stabile vertikale und horizontale Kratzflächen bereitstellen.
  • Sie nahe Lieblingsplätzen und bisherigen Kratzstellen platzieren.
  • Verschiedene Materialien und Höhen ausprobieren.
  • Mit Spiel oder Leckerli freiwillige Nutzung fördern.

Möbel ohne Strafe schützen

Decken Sie beliebte Möbeloberflächen vorübergehend ab und leiten Sie die Katze ruhig zum Kratzplatz. Vermeiden Sie Schreien, Ansprühen oder grobes Versetzen; das kann Angst schaffen, ohne eine Alternative zu lehren.

Umgebung mitdenken

Mehr Kratzen kann bei Veränderung, Konflikt, Langeweile oder begrenzten Ressourcen auftreten. Ergänzen Sie Ruheplätze, Höhe, Spiel und vorhersehbare Routinen. In Mehrkatzenhaushalten müssen Ressourcen ohne Blockieren erreichbar sein.

Wann Hilfe nötig ist

Bei plötzlicher Veränderung, schmerzhaft wirkenden Pfoten oder Krallen oder weiteren Gesundheits- und Verhaltensänderungen kontaktieren Sie eine Tierarztpraxis. Bei anhaltendem Konflikt hilft qualifizierte Beratung. Geräte bestimmen nicht, warum eine Katze kratzt.


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